Wunscherfüllung

Hallo meine Lieben!
Nachdem meine beste Freundin unbedingt das Rezept für meinen Karottenkuchen haben will, sehe ich das als gute Gelegenheit es hier mit euch allen zu teilen. Das Rezept ist zwar etwas weihnachtlich, aber ohne Gewürze – dafür mit etwas Topping – wird der Kuchen schnell sommerlich. Ihr könnt wirklich viel experimentieren, vielleicht sogar mit Schokolade, Nüssen oder Kokos – klingt für mich alles sehr lecker.
Bei solchen Dingen bin ich allerdings kein Maßstab: Mir schmeckt – was Süßes betrifft – (fast) alles. ;)

Ursprünglich stammt das Rezept von Elisabeth Razumovskys aus ihrer Zeit im Hotel Daniel, aber ich habe es noch ein wenig verfeinert:

  • 240g Karotten und einen großen Apfel schälen und reiben
  • 240g Zucker mit 3 Eiern schaumig schlagen
  • 180g Mehl mit 1 EL Vanillezucker, 3 TL Backpulver, 1 1/2 TL Zimt, 1 TL Kardamon, 1/2 TL gemahlene Nelken, 1/2 TL gemahlener Ingwer sowie einer Prise Salz vermischen und mit 150ml Öl unter die Zucker-Ei-Masse rühren
  • Die geriebenen Karotten und den Apfel unterheben
  • In eine ausgebuttert und bemehlte Kastenform gießen und bei 150°C 55 min backen
  • Auskühlen lassen.

Die Schale einer unbehandelten Orange abreiben und mit 60g Butter, 100g Gervais, 240g Staubzucker sowie einem TL Vanillezucker cremig rühren. Auf dem gut ausgekühlten Kuchen verteilen und genießen!

Stäbchenprobe

Einfach ein Holzstäbchen (funktioniert auch mit einer Stricknadel) in die Masse stechen und überprüfen ob Teig darauf kleben bleibt, wenn ja – unbedingt noch im Ofen lassen. Aber Achtung bei Brownies: diese werden nicht ganz durchgebacken damit sie „fudge“ bleiben. Bei Kuchen mit Topfen zB. reicht es die Form leicht zu schüttel und man sieht ob sich die Masse bewegt oder nicht.

Dieses Rezept funktioniert auch sehr gut mit glutenfreiem Mehl.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbacken und/oder verbessern!

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