Schokoorgasmus

Schokofans aufgepasst! hier kommt das geilste Brownie Rezept!
Für alle die keine Schokolade mögen – weiterdrücken, denn hier wird von Schokolade geschwärmt

Brownie Rezepte gibt es ja wirklich viele – aber meist sind sie trocken, nicht schokoladig genug oder gar fettig.
Was man von diesem nicht behaupten kann, denn es ist saftig und schokoladig aber trotzdem fluffig. Bei richtiger Lagerung auch lange haltbar.
Für alle Kalorienbewussten ist dieser Kuchen natürlich nicht geeignet, da ein Stück wahrscheinlich schon um die 1000 kcal hat ;) – aber allen denen das egal ist- ran an den Ofen!
Ich bin so eine, der das egal ist, da ich das meiste nicht selber esse sondern an Freunde verschenke.

600g Zartbitterschoki mit 500g Butter in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen und öfters umrühren, nicht dass die Schokolade verbrennt – das schmeckt nicht und man bekommt die Klumpen schwer raus, auch nicht zu heiß werden lassen da sich sonst die Butter in Fett und Wasser trennt. Sieht nicht schön aus und schmeckt dann auch nicht mehr. 8 Eier (Größe M) mit 250g braunen Zucker und 250g weißen Kristallzucker ca. 5 min schaumig schlagen, dann sofort die warme Schoko-Buttermasse darunter mischen. 400g Mehl, 100g Kakaopulver (kein Benco sondern das bittere zum Backen), 1 P Backpulver unterheben und auf einem ausgebutterten oder mit Backpapier ausgelegten Blech (meines ist 26×37) verteilen. Im vorgeheizten Backrohr bei 170°C ca. 40 min backen.

Bei der Stäbchenprobe ist zu beachten, dass noch etwas daran kleben sollte, aber Achtung: ist es zu flüssig braucht der Kuchen noch etwas länger. kommt immer ganz auf den Ofen drauf an, ich verwende nur Ober- und Unterhitze, Umluft wäre besser, aber hab ich nicht. „Wabbelt“ der Kuchen noch wenn ihr ihn rauszieht dann ist er definitv noch nicht fertig. auch wenn die Oberfläche so aussieht.
ich hab meinen noch mit gesalzenen Erdnüssen und Karamell (sehr gut: Bonne Maman!) verfeinert. Einfach vor dem Backen darauf verteilen. das karamell hab ich mit einem Stäbchen durch den Teig gezogen, ähnlich wie bei einem Marmorkuchen. Das witzige daran, das Karamell sickert zu Boden und weicht den Kuchen zusätzlich etwas auf damit er so richtig schön „fudge“ wird.

Ist zwar nicht unbedingt der richtige Kuchen für heiße Sommertage, aber momentan haben wir eh eher Novemberwetter da draussen, da kann man es sich mit einem warmen Stück Brownie und einem guten Buch doch gemütlich machen ;)
Ich hab ungefähr 20 Stück rausbekommen, diese aber relativ groß geschnitten. Für diejenigen die nicht soviel benötigen einfach die Masse auf die Hälfte reduzieren. Funktioniert genauso gut – aber Backzeit anpassen!
Ich würd den Kuchen auch gern mal mit weißer Schokolade und weißem Kakaopulver probieren – und vl mit Nüssen, Mandeln stell ich mir super dazu vor. Omnomnom mir rinnt schon das Wasser im Mund zusammen :D
Falls ihr Nüsse in den Teig mischen wollt würd ich weniger Mehl nehmen, da der Brownie sonst zu fest wird.

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