Labstelle

Lugeck 6, 1010 Wien

Die Einrichtung und das Ambiente wirken warm und einladend, im Innenraum viel Holz, auf den Tischen Stofftischtüchern und Kerzen. Salz und Pfefferstreuer ganz modern gehalten, man könnte sagen urban, aber auf eine nicht aufdringliche Art.

Draussen ein schöner Gastgarten mit Eisentischen und Blumengirladen, obwohl etwas beengt in einem Innenhof doch sehr offen und freundlich in weiß gehalten.

Labstelle. Klingt für mich erstmal nach Milch – diese Annahme wird aber nach einem Blick in die Karte sofort widerlegt: von kalten Broten (hausgemacht!) über Suppen bis hin zu klassischen Hauptspeisen und gut ausgewählten Nachspeisen alles was man braucht um satt zu werden. Als Gedeck wurden Brot mit Grammeln, Butter und Kürbiskernaufstrich gereicht.

Wegen der Spargelzeit habe ich mich dann auch für diesen entschieden, mit poschiertem Ei und Sauce Hollandaise, als Vorspeise deklariert, perfekt für den kleinen Hunger. Markus entschied sich für das Zanderfilet mit Spinat und Erdäpfel – perfekt gebraten und gut abgeschmeckt. Die Desserts, Mohr im Hemd (auch selbstgemacht!) mit Sorbet und Powidltascherl, rundeten das Menü ab. Zum Trinken gabs hausgemachte Limonade und Eistee.

Jeden Samstag gibt es von 10.00 – 12.30 ein „Flying Frühstück“ das wir unbedingt noch ausprobieren wollen.

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